Januar 2016 - Gaby Häner

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Camping Galsklint, Middelfart

wunderschöner Platz auf verschiedenen Ebenen angelegt. Dark $ky Aerea. Sehr ruhig gelegen, Plätze

rei wählbar ohne Parzellierung. Sehr nettes und unkompliziertes Personal. Gute Infrastruktur. Super gelegen für 

Ausflüge zu den Kreidefelsen. Innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Natur pur.

Naturcamping am Schlosspark, Lübbenau, Spreewald

Schöner Platz direkt an den Fliessen in Lübben

Fehmarn

Am 28.5.2016 mogens um 3.30 Uhr ging es los Richtung Hamburg. Zu Hause zog ein riesiges Gewitter durch. Erstes Ziel Knaus Campingpark Hamburg, d.h.870 Kilometer. Mit 5 Boxenstopps kamen wir um 15.00 Uhr am Zielort an. Die ganze Strecke fuhren wir ohne Regen oder Staus.

Am Tag 2 ging es von Hamburg zum Strand von Travemünder (86 km). Dort Spaziergang an der Strandpromenade bei Nebel.  Weiter ging es zum Ostseebad Dahme (67 km), wo es Kaffee und Kuchen im Strandkorb gab. Am späten  Nachmittag kamen wir dann in Meeschendorf auf dem Insel-Camp an (41 km). Hier haben wir bis Mittwoch einen Platz in der ersten Reihe bereits vorreserviert. Da es uns so gut gefallen hat, verlängerten wir gleich bis Freitag. So konnten die Ferien schon richtig entspannt beginnen. Und Zeit, die Insel zu erkunden blieb uns mit unseren Fahrrädern auch. 

Am 3.6.16 gings morgens um 9.00 Uhr los Richtung Puttgarden auf die Fähre nach Roedbyhaven. Die Überfahrt dauert 45 Minuten. Danach fuhren wir über die Insel Bögö Richtung Moens Klint. Ziel war der Camping Platz Moens Klint bei den Kreidefelsen (132 km). Besichtigung der Kreidefelsen, des Geo Center und des Schlosses Liselund Slot in Borre. 

Moens Klint, Dänemark
Middelfahrt auf der Insel Fünen und Aarhus

Am 6. Juni starteten wir in Moens Klint. Unser Ziel: Middelfart auf Fünen (216 km). Dort wollen wir Freunde treffen, die auf dem Weg nach Schweden sind. Zuerst geht es auf die Insel Seeland Richtung Kopenhagen. Dann über die grosse Beltbrücke. Wir überqueren die ganze Insel Fünen bis wir in Middelfart, kurz vor der kleinen Beltbrücke auf dem Campingplatz Galsklint unsere Freunde treffen und einen tollen Grillabend verbringen.

Weiterfahrt am 7. Juni 2016 nach Aarhus auf den Campingplatz Blommehaven (105 km). Besichtigung der Stadt mit unseren Fahrrädern.

Skagen

Am 9. Juni 16 fuhren wir von Aarhus nach Skagen (260 m). Ziel der Campingplatz Poul Eeg im Dörfchen Skagen, unweit von Grenen, wo der Sandormen (Strandwurm), ein Traktor mit Anhänger zum nördlichsten Punkt von Dänemark fährt, dort wo sich die Nord- und Ostsee treffen. Ein eindrückliches Erlebnis, welches wir gleich an zwei Tagen machten. Da auch das Wetter mitspielte mit stahlblauem Himmel, war dies eines der schönsten Ziele in Dänemark für uns.

Am  12. Juni 16 ging es weiter, der nördlichste Punkt war erreicht, nun ging es langsam wieder Richtung Süden.  Erster Stopp in Gammel Skagen, dann Besichtigung der Wanderdüne Rabjerg Mile. Eine 40 m hohe Düne mit einer Fläche von 120 ha, welche jährlich 15 m Richtung Osten wandert. 

Einen weiteren Stopp machten wir in Tversted und sahen zum ersten Mal einen Autostrand. Weiterfahrt nach Loekken, wo wir auf dem Loekken Strandcamping übernachteten. Der Campingplatz liegt direkt hinter den Dünen, von welchem man einen traumhaften Ausblick auf die Nordsee hat. Tagesetappe 70 km.

Wanderdüne Rabjerg Mile bis Loekken
Zum versandeten Leuchtturm Rubjerg Knude

Am 13. Juni 16 ging es weiter zum Leuchtturm Rubjerg Knude, welchen wir ja schon vom Campingplatz in Loekken aus bestaunen konnten. Diese Wanderdüne mit dem Leuchtturm, der jährlich anders aussieht ist eine Reise wert. 

Abends übernachteten wir in Harboöre auf dem DCU Camping Versterhav, Langehuse in Harbooere (192 km)

Insel Römö

Am 14.6.2016 ging es weiter zur Insel Römö (200 km). Wir fuhren alles der Küste entlang über Thorsminde, Hyvdie  Sande über Esberg bis nach Römö. Übernachtet haben wir auf dem Lakolk Strand Camping beim bekannten Autostrand Lakol auf der Insel. Die Strände sind hier unermesslich weit und gross (für unsere Verhältnisse). Wir haben die Insel mit unseren Fahrrädern "abgefahren" von Ost nach West und von Nord nach Süd. Die Insel ist klein und mit den Fahrrädern schafft man das in 2-3 Tagen locker.

Insel Sylt

Am 17. Juni nahmen wir die Fähre von Havneby nach Sylt, wo wir eine Woche auf dem Campingplatz in Rantum gebucht haben. Wir haben uns ein Auto gemietet, um die Insel zu besichtigen. 

Mit den Velos fuhren wir ums Rantumer Becken, besuchten mit dem Mietwagen Hörnum, das Morsumer Kliff. Am 20. Juni besuchten wir vor dem Sturm Westerland, wo wir an der Strandpromenade schon fast nicht mehr gegen den Wind ankamen. Schnell zurück zum Wohnmobil, denn unser Vorzelt haben wir aufgebaut. Wir hatten Glück, der Wind blies mit Stärke 8-9, das Zelt hält bis 6. Da wir aber die Fenster leicht öffneten, konnte der Wind durchpfeifen und das Zelt blieb stehen. 

Am 21.6. ging es auf den "Ellenbogen", in den Hafen von List zu einem feinen Mittagessen und später mit der Gret Palucca zu den Seehundbänken vor der Küste Dänemarks. Leider war Flut und so konnten wir kaum Seehunde bewundern.

Am 22.6. wollten wir zur Buhne 16, was leider wegen des weiten Weges durch die Dünen mit Peter's Rücken nicht ging. Danach ging es weiter an's Rote Kliff mit Besteigung der Uwe Düne und weiter zur bekannten Kupferkanne. Diese haben wir aber ausgelassen, der Andrang war so immens, dass es keinen Spass machte. Dafür flanierten wir nochmals durch den Hafen von List und gönnten uns einen Imbiss.

Am 23.6. verliessen wir die Insel Richtung Heimat, wieder mit der Fähre zuerst zurück nach Dänemark. Auf dem Campingplatz Seeblick in Husum übernachteten wir noch ein letztes Mal an der Nordsee und durften noch einen traumhaften Sonnenuntergang im Wattenmeer erleben bevor es endgültig Richtung Süden ging (Total 145 km plus Fähre List-Havneby)

Rantum Becken mit dem Fahrrad
Abendstimmung am Strand von Rantum
Haus Rantum Inge und Hörnum
Morsum Kliff
ein stürmischer Tag
Ellenbogen auf Sylt
Hafen von List mit Robbenfahrt
Sonnenuntergang am Strand von Rantum
Strand bei Kampen
rotes Kliff und Uwe-Düne
Husum und Heimreise

Am 23.6. ging es definitiv auf die Rückreise. Nachdem wir mit der Syltfähre wieder zurück nach Dänemark fahren mussten, da der Autozug keine WoMo's mehr auflädt, fuhren wir bis Husum, wo wir nochmals einen traumhaften Sonnenuntergang erleben durften.

Am 24.6. Ging es dann nach Süden. Nach Hamburg holte uns das schlechte Wetter ein und wir fuhren von einem Gewitter ins nächste und von einer Baustelle zur nächsten, oft nur Stopp and Go. Ziel war der Seepark Camping in Kirchheim bei Kassel (511 km) wofür wir 10 Stunden brauchten. Am 24. ging es dann erneut bei Gewitter und mehreren kleinen Staus zurück nach Hause (499 km in 8 Stunden). Dies war eine sehr anstrengende Heimfahrt und wir waren schon wieder ferienreif.