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Am 12.5.2018 starteten wir Richtung Nordsee. Erster Stopp war Koblenz am Deutschen Eck. Der Knaus Camping Plat war ausgebucht da wir genau das Wochenende der Auffahrt ausgesucht haben. Aber vor dem Campingplatz durften wir uns auf den Parkplatz stellen und hatten somit beste Aussicht auf das deutsche Eck.

Schaprode und Hiddensee 25.5.-30.5.17

Die nächste Station war Schaprode auf Rügen. vom 25.5.-30.5. verbrachten wir die ersten paar Ferientage auf dem Campingplatz Schaproder Bodden. Wir hatten einen tollen Platz mit Meerblick, zwar etwas windig, manchmal auch sehr windig. Das kleine  Dorf ist sehr beschaulich, lebt vorwiegend von Tagestouristen welche nach Hiddensee wollen. Die Gegend um Schaprode ist sehr naturbelassen, der Massentourismus ist hier noch nicht angekommen. Dafür fehlen auch die Fahrradwege und Ausflüge mit dem Velo können schon mal gefährlich werden auf den engen Strassen, welche man sich mit den Autos teilen muss. 

Am 27.5. besuchten wir die Insel Hiddensee, welche ein Ausflug wert ist. Wir nahmen unsere Velos mit auf die Insel, so waren wir flexibel und konnten uns auf der kleinen Insel umschauen. Da die Insel autofrei ist, gibt es viele Radfahrer, die Fahrradwege sind gut ausgebaut. Einen wunderschönen Strand gibt es auf Hiddensee ebenfalls. 

Schaprode und Hiddensee

Weiterreise nach Trelleborg mit der Fähre ab Sassnitz auf Rügen am 30.5.17

Von Schaprode über die Wittower Fähre nach Sassnitz, wo wir um 13.45 mit der Fähre nach Trelleborg übersetzten.Hier nahmen wir den ersten Campingplatz den wir fanden und übernachteten auf dem Dalabadets Camping, 2.5 Kilometer von Trelleborg entfernt. 

Weiterfahrt am 31.5.17 nach Karlskrona

Wir fuhren eine wunderschöne Küstenstrasse entlang Richtung Ystad. Dann über die Schnellstrasse nach Karlskrona und alles bei heftigem Wind, so dass die Fahrt für Peter nicht gerade einfach war. Unser WoMo hat doch eine grosse Angriffsfläche und das Gefährt gerade auf der Fahrbahn zu halten war ziemlich anstrengend.

Rastplatz unterwegs zwischen Trelleborg und Karlskrona

Dragsö Camping, Karlskrona, Schweden vom 31.5.-2.6.17

Bei weiterhin stürmischem Wetter verbrachten wir drei schöne Tage auf diesem Campingplatz. Mit dem Schiff fuhren wir durch die Schären von Karlskrona. Karlskrona ist auf 33 Inseln gebaut und wirklich eine Reise wert. Wir bummelten durch die Stadt, assen einen schwedischen Döner von 30 cm Länge und lernten auf dem Campingplatz ein junges Paar aus der Schweiz kennen, mit welchen wir bis in die Abendstunden bei Kaffee und Kuchen die Zeit vergassen.

 

Bilder von Karlskrona

Weiterfahrt auf die Insel Oeland vom 2.6.-5.6.17

Die Insel mit den 300 Windmühlen auch Windinsel genannt. Wir waren gespannt, hatten wir doch bis jetzt fast nur Wind auf unserer Reise.Da Pfingsten war, hatten wir Bedenken, einen guten Platz zu ergattern. Dies war zum Glück nicht so, wir konnten auf dem Campingplatz Öland Klinta Camping Köpingsvik zwischen15 Plätzen direkt am Wasser aussuchen. Was für eine Herausforderung.

Von hier aus konnten wir mit unseren Fahrrädern nach Borgholm radeln, unsere ersten Erfahrungen mit schwedischen Supermärken machen (gewöhnungsbedürftig), das Schloss Borgholm besuchen sowie das Solliden Slot, die Sommerresidenz der schwedischen Königsfamilie.

Wir suchten mit den Velos nach Windmühlen und fanden eine direkt beim Camping, diese sahen wir aber erst als wir wieder zurück waren. 

Am 5.6. ging es weiter ins Pippi Langstrumpf-Land. Davor fuhren wir mit dem WoMo noch die Insel ab und besichtigten die Windmühlen von Lefkaka, bevor wir dann die Insel endgültig verliessen, und dies wieder bei stürmischem Wetter.

Impressionen von Oeland - Öland Klinta Camping Köpingsvik

Schloss Borgholm, Insel Öland

Solliden Slot Borgholm auf Öland

Windmühlen von Lefkaka, Öland

Am 5.6.2017 ging's ins Pippi Langstrumpfland nach Vimmerby

Eigentlich war geplant, dass wir in Astrid Lindgrens Värld auf dem Campingplatz übernachten und uns den Park in aller Ruhe anschauen. Als wir im Park waren, haben wir dann unsere Pläne geändert. Der Park ist schön, überschaubar und wie sollte es anders sein, ein Kinderparadies. Da wir aber keine Kinder mehr sind und Unsere bereits lange ausgezogen sind, kamen wir uns doch etwas seltsam vor so als Omi und Opi alleine im Kinderparadies. So verliessen wir den Park nach ca. 3 Stunden und machten uns auf den Weg nach Söderköping, direkt am Göta-Kanal. 

Astrid Lindgrens Värld, Vimmerby, Schweden

Weiterfahrt nach Söderköping am Göta-Kanal vom 5.6.-7.6.17

Wieder im WoMo, fütterten wir unsere Lisa mit den Koordinaten von Söderköping. Wir gaben den kürzesten Weg ein und unsere Lisa navigierte uns über schmale Schotterpisten durch endlose Wälder, an wunderschönen Seen vorbei - genau so stellt man sich Schweden vor. Das Problem war aber, dass wir ein 5t Fahrzeug haben und die Strassen oft nur Platz für ein Auto hatten. Also beten, dass kein Gegenverkehr kommt. Um 18.00 Uhr trafen wir dann völlig erschöpft aber mit schönen Eindrücken in Söderköping ein auf dem Campingplatz Korskullen.

Vom Campingplatz war es ein Katzensprung nach Söderköping. Hier konnten wir einem Passagierschiff auf dem Götakanal beim Schleusen zusehen. Es war der erste richtig warme Tag und in Söderköping war alles auf den Beinen. An einem Glacestand musste man sicher 2 Stunden anstehen. Wir habe dann erfahren, dass es dort die beste Glace in ganz Schweden gibt.

Wir radelten dann dem Göta-Kanal entlang bis Mem, dort wo der Götakanal endet. Unterwegs begegnete uns erneut das Kreuzfahrtschiff. In Söderköping assen wir in einem Tapas-Restaurant etwas Zvier/Znacht. Das erste gute Essen in Schweden. 

Unterwegs durch schwedische Wälder und an Seen vorbei

Söderköping, dem Kanal entlang bis Mem

Am 7.6.17 ging es weiter nach Mariestad auf den Nordic Camping Ekudden

Bei strömendem Regen kamen wir gegen Mittag auf dem Campingplatz an. Ein traumhafter Platz auf einer Landzunge direkt am Wasser. Leider gab es nicht nur Regen, sondern es war wieder einmal stürmisch. Der Wind verfolgte uns auf dieser Reise bis zum Schluss.

Wir hatten aber Glück und die Sonne kam immer mal wieder zum Vorschein und so hatten wir teilweise eine wunderschöne Wolkenstimmung. Genau passend zu der Gegend. Der Platz war leer, einen Nachbarn hatten wir auf einem riesigen Gelände. 

Mariestad liegt am Vänernsee. Der Göta Kanal beginnt unweit von Mariestad. Wegen des Wetter sind wir jedoch nicht dorthin gefahren. Am 8.6. haben wir mit dem Velo Mariestad besucht, ein kleines Städtchen, schön aber menschenleer. Obwohl Mariestad ein Touristenort sein soll. Wegen des Wetters, es stürmte und regnete immer wieder, brachen wir unser Zelt bereits am 8.6. wieder ab und fuhren am 9.6. Richtung Malmö weiter.

Impressionen vom Vänernsee (Mariestad)

Am 9.6.17 verliessen wir Mariestad erneut bei Regen Richtung Malmö

Um 10.00 Uhr gings los, bis Malmö waren es 460 km, wofür wir ca. 6 Stunden brauchten. Hier hatten wir einen Platz auf dem First Camp in Limhamn ganz nah bei Malmö. Mit direktem Blick auf die Öresundbrücke. Am 10.6. radelten wir nach Malmö und suchten die Gamla Staden, schauten uns die Stadt an.

Öresundbrücke und Malmö

Am 10.6.17 ging es über die Öresund Richtung Fehmarn

Dieser Tag war ein Reisetag durch drei Länder. Über die Öresundbrücke nach Kopenhagen, weiter durch Dänemark bis Roedbyhavn. Von dort nahmen wir die Fähre nach Fehmarn, wo wir auf dem Campingplatz Flügger Strand 2 Tage verbrachten und dies wie gewohnt bei einer richtig steifen Brise.

von Roedbyhavn, Dänemark nach Puttgarden auf Fehmarn zum Camping Flügger Strand

13.6.2017 - Weiterfahrt nach Warnemünde auf den Camping- und Ferienpark Markgrafenheide

Auch Warnemünde empfing uns bei Sturm.An einen Strandspaziergang war nicht zu denken, der Wind blies einem den Sand ins Gesicht, so dass man danach sandgestrahlt war. 

Am 14.6. legte sich der Sturm und wir machten einen Ausflug ins Seebad Warnemünde über die Fähre von Hohe Düne aus. Am Pier lag das Kreuzfahrtschiff Norwegian Getaway, ein Schiff, welches 4200 Passagiere aufnimmt. Wir fuhren mit unseren Velos die Länge des Schiffes ab, es war echt beeindruckend wie lang so ein Schiff sein kann. Im Städtchen war kaum ein Durchkommen, 4200 asiatische Kreuzfahrtpassagiere hatten die gleiche Idee und schauten sich Warnemünde an. 

Also machten wir mit einem Kutter eine Hafenrundfahrt vorbei an der Norwegian Gataway und den Werften im Hafen. Zurück nach Hohe Düne sahen wir die Robbenstation der Uni Rostock und erlebten dort ein köstliches Schauspiel zweier Robben in traumhafter Kulisse.

Als wir die Seehundstation verliessen, ertönte das Signal der Getaway zum Auslaufen. Wir hatten bei der Seehundstation einen Logenplatz und konnten das Spektakel hautnah erleben. Das Lotsenboot und die Ausflugsdamper gaben ein Hupkonzert mit Melodie. Die Passagiere standen alle auf ihren Balkonen und winkten.  Dies war einer der interessantesten Tage der ganzen Reise.

Am 15.6.17 machten wir von Markgrafenheide aus noch einen Ausflug mit dem Schaufelraddampfer Schnattermann durch die Salzwiesen zum Schnattermann und nochmals durch den Hafen Warnemünde. An diesem Tag konnten wir dann gemütlich durch Warnemünde schlendern und da wir unsere Velos dabei hatten, mit diesen wieder zurück radeln.

Warnemünde - Hafenrundfahrt - Seehundstation Hohe Düne - Markgrafenheide

16.6.17 - wieder nach Rügen, diesmal nach Thiessow

Zurück auf Rügen haben wir uns in Bergen eine Fiat 500 Cabrio gemietet, um auf der Insel herumreisen zu können. Natürlich war bei Ankunft auf dem Campingplatz in Theissow wieder Sturm. Da wir dies ja nun schon gewohnt waren, bauten wir unser Zelt trotz widriger Umstände auf unter den argwöhnischen Blicken unseres Platznachbarn.Schliesslich soll es die letzten Tage gemütlich, trocken und windgeschützt sein.

Mit dem Fiat sind wir nach Putbus, der weissen Stadt mit den Rosen vor den Häusern gefahren, wir besuchten den Hafen von Lauterbach und genossen ein süsses Zmittag, betaunten die Pfahlbauhäuser im Jaich in Lauterbach. Weiter besuchten wir Altefähr, direkt nach der Rügenbrücke, fuhren durch beschauliche Dörfer wie Garz, Poseritz und andere ....itz. Gingst war auch auf dem Programm, teilweise über einheimische Promillewege. Dann besuchten wir noch die Insel Ummanz, wo es ausser Nateur nicht's weiteres gibt. 

Einen Tag reservierten wir uns für die Stadt Stralsund, wo wir eine Stadtrundfahrt machten. Es war ein Sommertag, ohne Wind und mit viel Sonne. So waren wir die einzigen Gäste des Touristenbusses, wir hatten also eine private Führung. Danach gingen wir zum Hafen, machten dort noch eine Schiffsrundfahrt im Hafen und dem Strelasund.

Einen Abstecher an die Schaabe durfte auch nicht fehlen, hier gibts einen kilometerlangen schneeweissen Sandstrand.

In Thiessow besuchten wir den Rügenmarkt, welcher zweimal wöchentlich dort ist und feine einheimische Produkte anbietet. Wir fuhren nach Sellin zur Seebrücke. Dort genehmigte ich mir das grösste Baguette der Insel. Irgendwie habe ich mich überschätzt, die Hälfte musste mir die nette Bedienung einpacken.

Am 23. Juni ging es dann nach Hause. Wir fuhren um 13.00 Uhr ab und Peter wollte diese Strecke von 1300 km durchziehen. Am 24.6. um 5.00 Uhr waren wir wieder zu Hause. Das werden wir aber bestimmt nicht mehr machen, alles an einem Stück fahren. Nächstes Mal gibt es wieder mindestens einen Zwischenstopp zum Übernachten.

Rügen und Stralsund

Am 13.5.2018 ging es dann morgens früh Richtung Holland nach Kamperland Hier war das Finden eines Campingplatzes echt schwierig. Gegen Abend wurden wir dann doch noch fündig. Weit weg vom Meer aber dafür mitten im Grünen. Bereits am andern Morgen früh machten wir uns auf, weitere Orte zu erkunden. Wir kam nur 33 km weit. Kurz nach dem Osterschelde Sperrwerk verfuhren wir uns auf dem Center Park auf der kleinen Insel und bekamen sogar einen Platz angeboten. Diesen nahmen wir dankend an und verbrachten so einen Tag lang auf einem idyllischen Platz mit den ganzen Annehmlichkeiten eines Center Parks, jedoch bei fiesem Nebel. 

Sogar die Suche nach dem Meer war schwierig. Nach langem Suchen fanden wir die Nordsee jedoch. Sehr speziell. Nach der Betondüne sieht das ganze aus wie eine Autobahn. 

Am Tag darauf machten wir uns auf den Weg nach Lelystad. Um die Landschaft etwas zu geniessen, vermieden wir die Autobahn und fuhren schlussendlich mitten durch Rotterdam und dessen Hafen. 

In Lelystad fanden wir einen kleinen Campingplatz, das Wetter war sogar mal schön, aber irgendwie packte uns das Hollandfieber nicht mehr also ging es weiter Richtung St. Peter Ording, wo wir wegen Pfingsten bereits in Koblenz einen Platz gebucht haben.

Holland

Weiterreise an die deutsche Nordsee

am 16.5. fuhren wir Richtung deutsche Nordsee. Zuerst machten wir in Büsum Halt. Das Wetter war traumhaft, schön und warm und so konnten wir in Büsum am Meer spazieren und uns ein feines Znacht gönnen. Bereits am andern Tag ging es dann weiter nach St. Peter Ording wo wir bereits in Koblenz einen Platz reserviert haben da das Pfingstwochenende bevorstand. Zudem erwarteten wir Besuch von unseren Kollegen aus der Schweiz, Regine und Urs, welche wir jährlich irgendwo auf unseren  Reisen  treffen.

St. Peter Ording ist eine Reise wert. die Weite der Strände, die Pfahlbauten, die Ebbe und die Flut bei diesem Wetter herrlich. 

von Büsum, 33 km weiter  nach St. Peter Ording

Weiterfahrt am 17.5.2918 ganze 33 km nach St. Peter Ording. Unterwegs besuchten wir den Hafen in Büsum wo wir eine Rundfahrt mit der Bimmelbahn machten und so einiges über Büsum den Hafen und die Umgebung erfuhren. Da wir noch Zeit hatten, füllten wir unseren Bunker noch im Einkaufszentrum, welches direkt bei Hafen  war. Kurz vor St. Peter Ording entdeckten wir das Eider Sperrwerk, welches wir auch noch besichtigten, bevor wir um 14.00 Uhr auf dem hart ergatterten Campingplatz Rönkendorf in St. Peter Ording eincheckten (war ja Pfingsten). Hier konnten wir nun zum ersten Mal unser Luftzelt ausprobieren, was super schnell funktionierte. 

Ich hate noch nicht genug und spazierte über die Salzwiesen zum Strand und war einfach nur überwältigt von soviel flachem Land und Natur und Strand. Direrkt am Strand gibt es die berühmten Pfahlbauten. Hier können die Autos direkt am Strand parkieren. 

St. Peter Ording

18. bis 22.5.2018 St. Peter Ording

Gemütliche Taeg in St. Peter Ording, erkunden drs unendlichen Weiten, die riesen Strände mit den Pfahlbauten. Besuch unserer Kollegen vo Marin, die wir fast jedes Jahr irgend wo treffen. Flanieren im Städtchen von St. Peter Ording und eine erneute Velopanne. Feines Essen in den Pfahlbaurestaurants. 

 

Glücksburg

Weiterfahrt an die Ostsee über Flensburg nach Glücksburg am 22.5.2018

Wir haben uns wieder mal schön verfahren auf dem flachen Land wegen einer Umleitung. Machte aber nichts, so fuhren wir an den  Deichen entlang wo die ostfriesischen Rasenmäher (die Schafe) am werkeln waren. In Flensburg besuchten wir mitten in der Stadt einen Campingladen. Danach richteten wir uns auf dem Camping Holnis in Glücksburg ein. Die Landschaft war nicht mehr mit der Nordsee zu vergleichen, alles grün, das Meer blau und keine Ebbe und es war  heiss. Mit dem Velo machten wir noch eine Erkundungstour durch das Naturschutzgebiet Holnis. Direkt am Camping gab es eine schöne Strandbar. Der Strand in Glücksburg ist nicht sehr gross aber schön. 

Am 23.5. besuchten wir das Schloss Glücksburg welches auf einer kleinen Landzunge liegt. Bei diesem Wetter mit dem stahlblauen Himmel sah das echt imposant aus. 

weiter Richtung Kappeln, Kieler Förde, LaBoe

Am 25.5.18  ging es weiter Richtung Kieler Förde. Eigentlich wollten wir bis Kappeln an der Schleid fahren. Wir waren aber so früh unterwegs, dass wir zu früh waren und noch etwas zum Anschauen suchten. In Haitabu wollten wir das Wikingermuseum besichtigen. Dort angekommen stellten wir aber fest, dass  das nicht ein Museum ist wie wir das gewohnt sind sonder eine riesige Freifläche, die kleinste Runde ging 5.5 km weit wo man die Pfahlbauten besichtigen konnte. Peters Rücken macht dies aktuell nicht mehr mit, also entschieden wir uns weiter zu fahren und ein neues Ziel zu suchen. Das war bald gefundnen, wir wollten an die Kieler Förde nach LaBoe. Dort haben wir einen tollen Platz auf dem Camping Ostsee Kliff mit einer riesigen Parzelle gefunden, von hier aus konnte man die grossen Pötte beobachten. 

Mit den Fahrrädern besuchten wir das schöne und touristische Städtchen LaBoe, machten eine Schiffsrundfahrt nach Kiel mit Schoppingtour in Kiel. Die Schifffahrt war schon ein tolles Erlebnis mit all den Schiffen vom Frachter bis zum Windjammer. An der Einfahrt zum Nordostseekanal fuhren wir ebenfalls vorbei. Auch Kreuzfahrtschiffe waren im Hafen vertäut. 

Insel Poel

Am 28.5.2018 ging es weiter auf die Insel Poel

Weiter ging es über Lübeck zuerst nach Warnsdorf, wo ich unbedingt in den Karls wollte. Leider keine gute Idee. Wir haben uns wieder verfahren, sind über Stock und Stein gefahren und haben nicht gefunden was wir suchten.

Um 15.00 Uhr kamen wir auf dem Camping Leuchtturm in Timmendorf (auf der Insel Poel gibt es auch ein Timmendorf) an. Aber irgendweie war das nicht unser Tag. Zuerst ging die Sat Schüssel nicht, dann überfielen uns tausende von schwarzen Viechern, so dass wir den Platz nochmals wechselten. Dort gab es weniger von den Schwarzen, es Gab Sat-Empfang dafür Mücken ohne ende und am anderen Morgen sahen wir aus als hätten wir Masern. Am Abend vorher machten wir noch eine Radtour durch die unberührte Natur, aber auch dort überall nur Mücken, Mücken, Mücken. Also verliessen wir am 29.5. die Insel Poel wieder.

Prerow auf Fischland Darss

Rügen, Altenkirchen

am 29.5.2018 ging es dann bereits weiter nach Prerow, Fischland-Darss

Hier waren wir auf dem Regenbogencamp Prerow, ein Campingplatz mitten in den Dünen. Wunderschön. Die Dünen sind aber eher für Wohnwagen und Zelte, nicht für WoMos.

Nachdem wir uns eingerichtet haben und das Zelt stand, stellten wir fest, dass das die Insel der Mücken sein muss, und zwar der grossen Mücken der sehr grossen Mücken. Ich nannte sie Hängearschmücke, da das Heck der Mücke nicht waagrecht in der Luft bleiben konnte.

Das schöne an Fischland-Darss ist die Natur und das Licht. In den Abendstunden kann man hier  die schönsten Farben und Stimmungen finde. Für uns war es bereits das zweite Mal in Prerow. Wir wussten als schon ungefähr wohin wir wollten. Vorallem mit dem Velo ist man schnell überall. Um etwas mehr zu sehen, haben wir uns noch ein paar Tage das Regenbogen-Auto gemietet. So schafften wir es per Zufall sogar einen Tag nach Warnemünde. Einen Tag reservierten wir uns für eine Boddefahr auf dem Prerower Bodden mit einem Schaufelraddampfer. Eine wunderschöne Fahrt durch die Boddengewässer. Wir haben den Wiecker Hafen besucht mit seiem Gaffelsegler, haben die Dünen in Prerow genossen, den Naturschutpark und neue Ecken kennen gelernt. 

Altenkirchen, Rügen

Am 4.6.2018 ging es weiter nach Altenkirchen, Rügen

Um der Mückenhölle zu entgehen entschieden wir uns, nach Altenkirchen zu gehen. Hier liegt der schöne Knaus Campingplatz über den Klippen und es gibt eigentlich immer Wind. So sollte es auch keine oder wenigstens weniger Mücken geben, was auch stimmte. Der Wind war sogar zeitweise echt stürmisch und wir hatten Bedenken, dass unser Zelt hält. Ist aber ein Luftzelt, Luft kann ihm echt nichts anhaben. Einziger Wehrmutstropfe war unsere Platznachbarin, welche mit Überlebensausrüstung und Liegerad in einem Minizelt Überleben spielte und dabei vergass, dass sie auf einem Campingplatz und nicht in der Wildnis war. Dies bekamen wir durch ihren Gesang und ihre Reklamationen tägllich zu spüren.

Wir besuchten das Kap Arkona, genossen unseren 1. Reihe Platz an der Klippe, machten eine Hanomag-Tour auf den Bug in Dranske (normalerweise Sperrgebiet). Auch hier wieder das grosse Mückenproblem. Fuhren durch traumhafte Mohnfehlder. Verlängerten zweimal denn Platz bis wir dann am 10.6. definitiv räumen mussten. Am Abend vorher hatten wir noch eine grosse Explosion im WoMo. eine T-Stück der Wasserleitung in der hintersten Schrankecke hat dem heissen Wasser nicht mehr standgehalten und explodierte. Dies  hatte zur Folge, dass wir kein Wasser mehr hatten, über die Nacht die Batterie noch entleert wurde, somit hatten wir auch keinen Batteriestrom geschweige denn richtigen Strom mehr da wir mit der Explosion alle Sicherungen kaputt machten und es schon nach  20.00 Uhr war und die Reception schon zu war. Am anderen Tag fuhren wir noch nach Dranske auf den Campingplatz für eine letzte Nacht um dann am 11.6. nach einem Stopp in Stralsund (Kauf von neuen T-Stücken und einer neuen Batterie) endgültig die Heimreise antraten.

Rückreise Seddiner See Berlin und Würzburg

Rückreise am 11.6.2018

Am 11.6.2018 ging es definitiv Richtung Schweiz. In Stralsund machten wir noch beim Campinghandel Halt um Ersatzteile und eine Batterie  zu kaufe. Danach ging es bis nach Berlin, wo wir am Seddinersee wieder mal für eine Nacht Rast machten. Danach ging es mit mehr oder weniger Staus bis Würzburg. Überall wurden schwere Gewitter gemeldet. Wir hatten die ganze Zeit über schönes Wetter, Regen einmal nachts sonst einfach nur Sonne. Ausser in Holland wo wir Nebel hatten. Die Prognose der schweren Gewitter waren nicht so prickelnd, da unsere Lüftung durch den Defekt noch nicht lief. Ich habe mich als Beifahrer mal mit dem Swifferbesen bewaffnet um evtl. beschlagene Scheiben zu befreien. Wir hatten aber Glück, die Gewitter blieben auf der ausgewählten Strecke aus und so kamen wir trockenen Rades nach hause.  

NAm aturcamping am Schlosspark, Lübbenau, Spreewald

Schöner Platz direkt an den Fliessen in Lübben

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Januar 2016 - Gaby Häner

Camping Galsklint, Middelfart

wunderschöner Platz auf verschiedenen Ebenen angelegt. Dark $ky Aerea. Sehr ruhig gelegen, Plätze

rei wählbar ohne Parzellierung. Sehr nettes und unkompliziertes Personal. Gute Infrastruktur. Super gelegen für 

Ausflüge zu den Kreidefelsen. Innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Natur pur.