Januar 2016 - Gaby Häner

  • White Facebook Icon
  • White Instagram Icon

Camping Galsklint, Middelfart

wunderschöner Platz auf verschiedenen Ebenen angelegt. Dark $ky Aerea. Sehr ruhig gelegen, Plätze

rei wählbar ohne Parzellierung. Sehr nettes und unkompliziertes Personal. Gute Infrastruktur. Super gelegen für 

Ausflüge zu den Kreidefelsen. Innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Natur pur.

Naturcamping am Schlosspark, Lübbenau, Spreewald

Schöner Platz direkt an den Fliessen in Lübben

Lübbenau, Spreewald

Am 16.9.16 ging's um 4.15 los. Über Nürnberg ging's weiter Richtung Dresden wo wir uns entschlossen, hier eine Nacht zu bleiben. Nach etwas über 800 km erreichten wir um 16.30 den Campingplatz Lux Oase in Kleinröhrsdorf bei Dresden. Kurz vor der Ausfahrt kamen wir in einen Megastau, welcher sich über 14km ausdehnte.

Am 17.9.16 gings gleich weiter nach Lübbenau im Spreewald. Die Route ist an diesem Tag nur noch 147 km, die Autobahn fast leer. Auf dem Naturcamping am Schlosspark in Lübbenau haben wir uns einen Platz reserviert, was sich als goldrichtig heraus gestellt hat. Die Camper standen bis auf die Hauptstrasse an und der Platz war sehr voll.

Zu Fuss ist es ein Katzensprung zum Hafen von Lübbenau, wo die Kähne auf Touristen warten. Direkt beim Campingplatz kann man Kanus mieten. Der Platz ist sehr schön, wir hatten eine grosse Parzelle und ein spannendes österreichisches Ehepaar als Nachbarn. In der neuen Toilettenanlage hat man das Gefühl, man ist in einer Wellnessanlage. Sehr tolle Duschen und Sanitäranlagen.

Wir haben eine Kahnfahrt gemacht, das Freilichtmuseum in Lehde besucht mit den Fahrrädern, die Stadt Lübbenau erkundet, Spreewaldgurken degustiert und gekauft, Senf in allen Geschmacksrichtrungen als Mitbringsel für zu Hause gekauft und im Hafen von Lübbenau kulinarisches ausprobiert und das Treiben genossen.

Am 20.9.16 gings dann weiter nach Altwarp am Stettiner Haff

Am 20.9.16 fuhren wir weiter Richtung Stettiner Haff. Ziel Altwarp, 279 km. Wir fütterten unser Navi mit der PLZ. Dieses führte uns dann nach Mönkebude, was uns doch etwas verwunderte. Schnell stellten wir fest, die Adressen sind gleich und die Postleitzahlen für Altwarp und Mönkebude sind ebenfalls gleich. Da Mönkebude ein Reiseziel war, erkundeten wir den Hafen. Stellten dann fest, dass die Toiletten von 18.00 bis 8.00 Uhr geschlossen sind. Zudem gibt es keine Chemietoilettenentleerung. So entschieden wir uns, Mönkebude auszulassen und fuhren nach Altwarp. Der Stellplatz beim Hafen ist wunderbar gelegen, es gibt einfache Sanitäranlagen und einen tollen Blick vom Standplatz auf das Haff. 

Altwarp liegt sehr nahe an der polnischen Grenze, ist ein verschlafenes kleines Dorf mit zum Teil sehr schön restaurierten Häusern. Hier ist es ruhig, so ruhig dass es schon fast beängstigend ist. Obwohl wir Ruhe suchen, war uns dies dann doch etwas zu ruhig, weshalb wir uns entschieden, am nächsten Tag direkt nach Usedom zu fahren.

Altwarp am Stettiner Haff
Usedom

So starteten wir bereits am 21.9.16 Richtung Usedom. Unser erstes Ziel war der Campingplatz Nandalee am Schmollensee in Sellin. Wir waren gespannt, da in der Beschreibung von einem sehr ruhigen und idyllischen Platz die Rede war. 

Als wir ankamen, konnten wir uns entscheiden unter vielen in Nischen gelegenen traumhaften Plätzen. Nach einer ersten Erkundung waren wir restlos begeistert von diesem Campingplatz. Die Betreiber haben aus diesem Platz ein kleines Paradies gezaubert. Überall wo man hinsieht Nischen, Plätze welche wunderschön dekoriert sind. Vom Platz aus hatten wir einen tollen Blick auf den Schmollensee. Mit den Fahrrädern waren es gerade mal 15 Minuten zum Seebad Bansin und zum Meer. Hier war die Ruhe auszuhalten, sogar paradiesisch. Und doch nicht zu weit weg vom Geschehen der Insel. Nacht's hatte man einen tollen Blick zu den Sternen und die Milchstrasse verläuft genau über dem Campingplatz. So viele Sterne habe ich wahrlich noch nie gesehen.

Am 24.9.16 sind wir dann weiter nach Zempin auf den Campingplatz am Dünengelände direkt am Meer. Da Peter's Rücken sehr schmerzte, haben wir uns ein Mietwagen genommen, um die Insel besser zu erkunden. Da wir ja hier oben im Osten auch immer schauen, wo es sich leben lässt, wollen wir auch die versteckten Orte sehen, nicht nur die touristischen Zentren.

Nebst shoppen in den Seebädern und im Karls Erlebnisdorf genossen wir die Sonne am Yachtlieger am Achterwasser in Lütow, ein paradiesischer Ort. Wir besuchten in Peenemünde das historische-technische Muesum, was einen bitteren Beigeschmack hinter liess. Schauten uns die Bockwindmühle und Pudagla an. 

Wir chillten im Hafen von Rankwitz im Sommercafe und liessen uns kulinarisch verwöhnen. Wir besuchten den Lieper Winkel, ein vergessenes Stück Erde. Im Wasserschloss in Mellenthin genehmigten wir uns ein üppiges Zvieri. Wir besuchten Karlshagen, Trassenheide, in Zinnowitz genehmigten wir uns abends einen Apéro, bummelten durch Koserow und erkundeten mit dem Mietwagen auch abgelegene Orte. 

Im Hafen von Stagniess staunten wir, was die EU so alles für Förderprogramme hat, schlenderten dort durch den Naturcampingplatz welcher direkt am Haff liegt. Leider war es sehr windig und feucht. 

Auch die Stadt Usedom stand auf unserem Programm. Hier wären vermutlich EU-Fördergelder auch nicht schlecht, aber ein Hafen bringt wohl mehr Touristen..... Das Schloss Stolpe war leider geschlossen wegen eines Vortrages.

Am 30.9.16 ging es dann wieder Richtung Schweiz. Am ersten Tag schafften wir es bis Issigau in Bayern wo wir auf einem Schlosscampingplatz, sehr speziell und romantisch übernachteten. Am 1.10.16 übernachteten wir noch in Neuenburg am Rhein auf dem Campingplatz Dreiländer-Camping. Am 2.10.16 schafften wir es dann in 1.5 Stunden nach Hause.