Januar 2016 - Gaby Häner

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Camping Galsklint, Middelfart

wunderschöner Platz auf verschiedenen Ebenen angelegt. Dark $ky Aerea. Sehr ruhig gelegen, Plätze

rei wählbar ohne Parzellierung. Sehr nettes und unkompliziertes Personal. Gute Infrastruktur. Super gelegen für 

Ausflüge zu den Kreidefelsen. Innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Natur pur.

Naturcamping am Schlosspark, Lübbenau, Spreewald

Schöner Platz direkt an den Fliessen in Lübben

Am 24.5.2017 starteten wir mitten in der Nach zu unserer 5-wöchigen Reise an die deutsche Ostsee und nach Schweden. Nach 12 Stunden erreichten wir unseren ersten Standort Potsdam. Da am 25.5. Auffahrt war, gestaltete sich die Stellplatzsuche als schwierig. Nach mehreren Anläufen auf diversen Campingplätzen erhielten wir auf dem Campingplatz Himmelreich in Potsdam für eine Nach einen traumhaften Platz direkt am Wasser auf einer kleinen Halbinsel. So konnten unsere Ferien dann doch noch völlig entspannt starten.

Auf unserem Blog können die einzelnen Etappen genauer nachgelesen werden.

Schaprode und Hiddensee 25.5.-30.5.17

Die nächste Station war Schaprode auf Rügen. vom 25.5.-30.5. verbrachten wir die ersten paar Ferientage auf dem Campingplatz Schaproder Bodden. Wir hatten einen tollen Platz mit Meerblick, zwar etwas windig, manchmal auch sehr windig. Das kleine  Dorf ist sehr beschaulich, lebt vorwiegend von Tagestouristen welche nach Hiddensee wollen. Die Gegend um Schaprode ist sehr naturbelassen, der Massentourismus ist hier noch nicht angekommen. Dafür fehlen auch die Fahrradwege und Ausflüge mit dem Velo können schon mal gefährlich werden auf den engen Strassen, welche man sich mit den Autos teilen muss. 

Am 27.5. besuchten wir die Insel Hiddensee, welche ein Ausflug wert ist. Wir nahmen unsere Velos mit auf die Insel, so waren wir flexibel und konnten uns auf der kleinen Insel umschauen. Da die Insel autofrei ist, gibt es viele Radfahrer, die Fahrradwege sind gut ausgebaut. Einen wunderschönen Strand gibt es auf Hiddensee ebenfalls. 

Weiterreise nach Trelleborg mit der Fähre ab Sassnitz auf Rügen am 30.5.17

Von Schaprode über die Wittower Fähre nach Sassnitz, wo wir um 13.45 mit der Fähre nach Trelleborg übersetzten.Hier nahmen wir den ersten Campingplatz den wir fanden und übernachteten auf dem Dalköpinge Strandväg. 

Weiterfahrt am 31.5.17 nach Karlskrona

Wir fuhren eine wunderschöne Küstenstrasse entlang Richtung Ystad. Dann über die Schnellstrasse nach Karlskrona und alles bei heftigem Wind, so dass die Fahrt für Peter nicht gerade einfach war. Unser WoMo hat doch eine grosse Angriffsfläche und das Gefährt gerade auf der Fahrbahn zu halten war ziemlich anstrengend.

Rastplatz unterwegs zwischen Trelleborg und Karlskrona

Dragsö Camping, Karlskrona, Schweden vom 31.5.-2.6.17

Bei weiterhin stürmischem Wetter verbrachten wir drei schöne Tage auf diesem Campingplatz. Mit dem Schiff fuhren wir durch die Schären von Karlskrona. Karlskrona ist auf 33 Inseln gebaut und wirklich eine Reise wert. Wir bummelten durch die Stadt, assen einen schwedischen Döner von 30 cm Länge und lernten auf dem Campingplatz ein junges Paar aus der Schweiz kennen, mit welchen wir bis in die Abendstunden bei Kaffee und Kuchen die Zeit vergassen.

 

Bilder von Karlskrona

Weiterfahrt auf die Insel Oeland vom 2.6.-5.6.17

Die Insel mit den 300 Windmühlen auch Windinsel genannt. Wir waren gespannt, hatten wir doch bis jetzt fast nur Wind auf unserer Reise.Da Pfingsten war, hatten wir Bedenken, einen guten Platz zu ergattern. Dies war zum Glück nicht so, wir konnten auf dem Campingplatz Öland Klinta Camping Köpingsvik zwischen15 Plätzen direkt am Wasser aussuchen. Was für eine Herausforderung.

Von hier aus konnten wir mit unseren Fahrrädern nach Borgholm radeln, unsere ersten Erfahrungen mit schwedischen Supermärken machen (gewöhnungsbedürftig), das Schloss Borgholm besuchen sowie das Solliden Slot, die Sommerresidenz der schwedischen Königsfamilie.

Wir suchten mit den Velos nach Windmühlen und fanden eine direkt beim Camping, diese sahen wir aber erst als wir wieder zurück waren. 

Am 5.6. ging es weiter ins Pippi Langstrumpf-Land. Davor fuhren wir mit dem WoMo noch die Insel ab und besichtigten die Windmühlen von Lefkaka, bevor wir dann die Insel endgültig verliessen, und dies wieder bei stürmischem Wetter.

Impressionen von Oeland - Öland Klinta Camping Köpingsvik

Schloss Borgholm, Insel Öland

Solliden Slot Borgholm auf Öland

Windmühlen von Lefkaka, Öland

Am 5.6.2017 ging's ins Pippi Langstrumpfland nach Vimmerby

Eigentlich war geplant, dass wir in Astrid Lindgrens Värld auf dem Campingplatz übernachten und uns den Park in aller Ruhe anschauen. Als wir im Park waren, haben wir dann unsere Pläne geändert. Der Park ist schön, überschaubar und wie sollte es anders sein, ein Kinderparadies. Da wir aber keine Kinder mehr sind und Unsere bereits lange ausgezogen sind, kamen wir uns doch etwas seltsam vor so als Omi und Opi alleine im Kinderparadies. So verliessen wir den Park nach ca. 3 Stunden und machten uns auf den Weg nach Söderköping, direkt am Göta-Kanal. 

Astrid Lindgrens Värld Vimmerby, Schweden

Weiterfahrt nach Söderköping am Göta-Kanal vom 5.6.-7.6.17

Wieder im WoMo, fütterten wir unsere Lisa mit den Koordinaten von Söderköping. Wir gaben den kürzesten Weg ein und unsere Lisa navigierte uns über schmale Schotterpisten durch endlose Wälder, an wunderschönen Seen vorbei - genau so stellt man sich Schweden vor. Das Problem war aber, dass wir ein 5t Fahrzeug haben und die Strassen oft nur Platz für ein Auto hatten. Also beten, dass kein Gegenverkehr kommt. Um 18.00 Uhr trafen wir dann völlig erschöpft aber mit schönen Eindrücken in Söderköping ein auf dem Campingplatz Korskullen.

Vom Campingplatz war es ein Katzensprung nach Söderköping. Hier konnten wir einem Passagierschiff auf dem Götakanal beim Schleusen zusehen. Es war der erste richtig warme Tag und in Söderköping war alles auf den Beinen. An einem Glacestand musste man sicher 2 Stunden anstehen. Wir habe dann erfahren, dass es dort die beste Glace in ganz Schweden gibt.

Wir radelten dann dem Göta-Kanal entlang bis Mem, dort wo der Götakanal endet. Unterwegs begegnete uns erneut das Kreuzfahrtschiff. In Söderköping assen wir in einem Tapas-Restaurant etwas Zvier/Znacht. Das erste gute Essen in Schweden. 

Am 7.6.17 ging es weiter nach Mariestad auf den Nordic Camping Ekudden

Bei strömendem Regen kamen wir gegen Mittag auf dem Campingplatz an. Ein traumhafter Platz auf einer Landzunge direkt am Wasser. Leider gab es nicht nur Regen, sondern es war wieder einmal stürmisch. Der Wind verfolgte uns auf dieser Reise bis zum Schluss.

Wir hatten aber Glück und die Sonne kam immer mal wieder zum Vorschein und so hatten wir teilweise eine wunderschöne Wolkenstimmung. Genau passend zu der Gegend. Der Platz war leer, einen Nachbarn hatten wir auf einem riesigen Gelände. 

Mariestad liegt am Vänernsee. Der Göta Kanal beginnt unweit von Mariestad. Wegen des Wetter sind wir jedoch nicht dorthin gefahren. Am 8.6. haben wir mit dem Velo Mariestad besucht, ein kleines Städtchen, schön aber menschenleer. Obwohl Mariestad ein Touristenort sein soll. Wegen des Wetters, es stürmte und regnete immer wieder, brachen wir unser Zelt bereits am 8.6. wieder ab und fuhren am 9.6. Richtung Malmö weiter.

Am 9.6.17 verliessen wir Mariestad erneut bei Regen Richtung Malmö

Um 10.00 Uhr gings los, bis Malmö waren es 460 km wofür wir ca. 6 Stunden brauchten. Hier hatten wir einen Platz auf dem First Camp in Limhamn ganz nah bei Malmö. Mit direktem Blick auf die Öresundbrücke. Am 10.6. radelten wir nach Malmö und suchten die Gamla Staden, schauten uns die Stadt an.

Am 10.6.17 ging es über die Öresund Richtung Fehmarn

Dieser Tag war ein Reisetag durch drei Länder. Über die Öresudbrücke nach Kopenhagen, weiter durch Dänemark bisRoedbyhavn. Von dort nahmen wir die Fähre nach Fehmarn, wo wir auf dem Campingplatz Flügger Strand 2 Tage verbrachten und dies wie gewohnt bei einer richtig steifen Brise.

13.6.2017 - Weiterfahrt nach Warnemünde auf den Camping- und Ferienpark Markgrafenheide

Auch Warnemünde empfing uns bei Sturm.An einen Strandspaziergang war nicht zu denken, der Wind blies einem den Sand ins Gesicht, so dass man danach sandgestrahlt war. 

Am 14.6. legte sich der Sturm und wir machten einen Ausflug ins Seebad Warnemünde über die Fähre von Hohe Düne aus. Am Pier lag das Kreuzfahrtschiff Norwegian Getaway, ein Schiff, welches 4200 Passagiere aufnimmt. Wir fuhren mit unseren Velos die Länge des Schiffes ab, es war echt beeindruckend wie lang so ein Schiff sein kann. Im Städtchen war kaum ein Durchkommen, 4200 asiatische Kreuzfahrtpassagiere hatten die gleiche Idee und schauten sich Warnemünde an. 

Also machten wir mit einem Kutter eine Hafenrundfahrt vorbei an der Norwegian Gataway und den Werften im Hafen. Zurück nach Hohe Düne sahen wir die Robbenstation der Uni Rostock und erlebten dort ein köstliches Schauspiel zweier Robben in traumhafter Kulisse.

Als wir die Seehundstation verliessen, ertönte das Signal der Getawal zum Auslaufen. Wir hatten bei der Seehundstation einen Logenplatz und konnten das Spektakel hautnah erleben. Das Lotsenboot und die Ausflugsdamper gaben ein Hupkonzert mit Melodie. Die Passagiere standen alle auf ihren Balkonen und winkten.  Dies war einer der interessantesten Tage der ganzen Reise.

Am 15.6.17 machten wir von Markgrafenheide aus noch einen Ausflug mit dem Schaufelraddampfer Schnattermann durch die Salzwiesen zum Schnattermann und nochmals durch den Hafen Warnemünde. An diesem Tag konnten wir dann gemütlich durch Warnemünde schlendern und da wir unsere Velos dabei hatten, mit diesen wieder zurück radeln.

16.6.17 - wieder nach Rügen, diesmal nach Thiessow

Zurück auf Rügen haben wir uns in Bergen eine Fiat 500 Cabrio gemietet, um auf der Insel herumreisen zu können. Natürlich war bei Ankunft auf dem Campingplatz in Theissow wieder Sturm. Da wir dies ja nun schon gewohnt waren, bauten wir unser Zelt trotz widriger Umstände auf. Schliesslich soll es die letzten Tage gemütlich, trocken und windgeschützt sein.

Mit dem Fiat sind wir nach Putbus, der weissen Stadt mit den Rosen vor den Häusern gefahren, wir besuchten den Hafen von Lauterbach und genossen ein süsses Zmittag, betauntendie Pfahlbauhäuser im Jaich in Lauterbach. Weiter besuchten wir Altefähr, direkt nach der Rügenbrücke, fuhren durch beschauliche Dörfer wie Garz, Poseritz und andere ....itz. Gingst war auch auf dem Programm, teilweise über einheimische Promillewege. Dann besuchten wir noch die Insel Ummanz, wo es ausser Nateur nicht's weiteres gibt. 

Einen Tag reservierten wir uns für die Stadt Stralsund, wo wir eine Stadtrundfahrt machten. Es war ein Sommertag, ohne Wind und mit viel Sonne. So waren wir die einzigen Gäste des Touristenbuses, wir hatten also eine private Führung. Danach gingen wir zum Hafen, machten dort noch eine Schiffsrundfahrt im Hafen und dem Strelasund.

Einen Abstecher an die Schaabe durfte auch nicht fehlen, hier gibts einen kilometerlangen schneeweissen Sandstrand.

In Thiessow besuchten wir den Rügenmarkt, welcher zweimal wöchentlich dort ist und feine einheimische Produkte anbietet. Wir fuhren nach Sellin zur Seebrücke. Dort genehmigte ich mir das grösste Baguette der Insel. Irgendwie habe ich mich überschätzt, die Hälfte musste mir die nette Bedienung einpacken.

Am 23. Juni ging es dann nach Hause. Wir fuhren um 13.00 Uhr ab und Peter wollte diese Strecke von 1300 km durchziehen. Am 24.6. um 5.00 Uhr waren wir wieder zu Hause. Das werden wir aber bestimmt nicht mehr machen, alles an einem Stück fahren. Nächstes Mal gibt es wieder mindestens einen Zwischenstopp zum Übernachten.

Am 24.5.2017 starteten wir mitten in der Nach zu unserer 5-wöchigen Reise an die deutsche Ostsee und nach Schweden. Nach 12 Stunden erreichten wir unseren ersten Standort Potsdam. Da am 25.5. Auffahrt war, gestaltete sich die Stellplatzsuche als schwierig. Nach mehreren Anläufen auf diversen Campingplätzen erhielten wir auf dem Campingplatz Himmelreich in Potsdam für eine Nach einen traumhaften Platz direkt am Wasser auf einer kleinen Halbinsel. So konnten unsere Ferien dann doch noch völlig entspannt starten.

Auf unserem Blog können die einzelnen Etappen genauer nachgelesen werden.

Schaprode und Hiddensee 25.5.-30.5.17

Die nächste Station war Schaprode auf Rügen. vom 25.5.-30.5. verbrachten wir die ersten paar Ferientage auf dem Campingplatz Schaproder Bodden. Wir hatten einen tollen Platz mit Meerblick, zwar etwas windig, manchmal auch sehr windig. Das kleine  Dorf ist sehr beschaulich, lebt vorwiegend von Tagestouristen welche nach Hiddensee wollen. Die Gegend um Schaprode ist sehr naturbelassen, der Massentourismus ist hier noch nicht angekommen. Dafür fehlen auch die Fahrradwege und Ausflüge mit dem Velo können schon mal gefährlich werden auf den engen Strassen, welche man sich mit den Autos teilen muss. 

Am 27.5. besuchten wir die Insel Hiddensee, welche ein Ausflug wert ist. Wir nahmen unsere Velos mit auf die Insel, so waren wir flexibel und konnten uns auf der kleinen Insel umschauen. Da die Insel autofrei ist, gibt es viele Radfahrer, die Fahrradwege sind gut ausgebaut. Einen wunderschönen Strand gibt es auf Hiddensee ebenfalls. 

Schaprode und Hiddensee

Weiterreise nach Trelleborg mit der Fähre ab Sassnitz auf Rügen am 30.5.17

Von Schaprode über die Wittower Fähre nach Sassnitz, wo wir um 13.45 mit der Fähre nach Trelleborg übersetzten.Hier nahmen wir den ersten Campingplatz den wir fanden und übernachteten auf dem Dalabadets Camping, 2.5 Kilometer von Trelleborg entfernt. 

Weiterfahrt am 31.5.17 nach Karlskrona

Wir fuhren eine wunderschöne Küstenstrasse entlang Richtung Ystad. Dann über die Schnellstrasse nach Karlskrona und alles bei heftigem Wind, so dass die Fahrt für Peter nicht gerade einfach war. Unser WoMo hat doch eine grosse Angriffsfläche und das Gefährt gerade auf der Fahrbahn zu halten war ziemlich anstrengend.

Rastplatz unterwegs zwischen Trelleborg und Karlskrona

Dragsö Camping, Karlskrona, Schweden vom 31.5.-2.6.17

Bei weiterhin stürmischem Wetter verbrachten wir drei schöne Tage auf diesem Campingplatz. Mit dem Schiff fuhren wir durch die Schären von Karlskrona. Karlskrona ist auf 33 Inseln gebaut und wirklich eine Reise wert. Wir bummelten durch die Stadt, assen einen schwedischen Döner von 30 cm Länge und lernten auf dem Campingplatz ein junges Paar aus der Schweiz kennen, mit welchen wir bis in die Abendstunden bei Kaffee und Kuchen die Zeit vergassen.

 

Bilder von Karlskrona

Weiterfahrt auf die Insel Oeland vom 2.6.-5.6.17

Die Insel mit den 300 Windmühlen auch Windinsel genannt. Wir waren gespannt, hatten wir doch bis jetzt fast nur Wind auf unserer Reise.Da Pfingsten war, hatten wir Bedenken, einen guten Platz zu ergattern. Dies war zum Glück nicht so, wir konnten auf dem Campingplatz Öland Klinta Camping Köpingsvik zwischen15 Plätzen direkt am Wasser aussuchen. Was für eine Herausforderung.

Von hier aus konnten wir mit unseren Fahrrädern nach Borgholm radeln, unsere ersten Erfahrungen mit schwedischen Supermärken machen (gewöhnungsbedürftig), das Schloss Borgholm besuchen sowie das Solliden Slot, die Sommerresidenz der schwedischen Königsfamilie.

Wir suchten mit den Velos nach Windmühlen und fanden eine direkt beim Camping, diese sahen wir aber erst als wir wieder zurück waren. 

Am 5.6. ging es weiter ins Pippi Langstrumpf-Land. Davor fuhren wir mit dem WoMo noch die Insel ab und besichtigten die Windmühlen von Lefkaka, bevor wir dann die Insel endgültig verliessen, und dies wieder bei stürmischem Wetter.

Impressionen von Oeland - Öland Klinta Camping Köpingsvik

Schloss Borgholm, Insel Öland

Solliden Slot Borgholm auf Öland

Windmühlen von Lefkaka, Öland

Am 5.6.2017 ging's ins Pippi Langstrumpfland nach Vimmerby

Eigentlich war geplant, dass wir in Astrid Lindgrens Värld auf dem Campingplatz übernachten und uns den Park in aller Ruhe anschauen. Als wir im Park waren, haben wir dann unsere Pläne geändert. Der Park ist schön, überschaubar und wie sollte es anders sein, ein Kinderparadies. Da wir aber keine Kinder mehr sind und Unsere bereits lange ausgezogen sind, kamen wir uns doch etwas seltsam vor so als Omi und Opi alleine im Kinderparadies. So verliessen wir den Park nach ca. 3 Stunden und machten uns auf den Weg nach Söderköping, direkt am Göta-Kanal. 

Astrid Lindgrens Värld, Vimmerby, Schweden

Weiterfahrt nach Söderköping am Göta-Kanal vom 5.6.-7.6.17

Wieder im WoMo, fütterten wir unsere Lisa mit den Koordinaten von Söderköping. Wir gaben den kürzesten Weg ein und unsere Lisa navigierte uns über schmale Schotterpisten durch endlose Wälder, an wunderschönen Seen vorbei - genau so stellt man sich Schweden vor. Das Problem war aber, dass wir ein 5t Fahrzeug haben und die Strassen oft nur Platz für ein Auto hatten. Also beten, dass kein Gegenverkehr kommt. Um 18.00 Uhr trafen wir dann völlig erschöpft aber mit schönen Eindrücken in Söderköping ein auf dem Campingplatz Korskullen.

Vom Campingplatz war es ein Katzensprung nach Söderköping. Hier konnten wir einem Passagierschiff auf dem Götakanal beim Schleusen zusehen. Es war der erste richtig warme Tag und in Söderköping war alles auf den Beinen. An einem Glacestand musste man sicher 2 Stunden anstehen. Wir habe dann erfahren, dass es dort die beste Glace in ganz Schweden gibt.

Wir radelten dann dem Göta-Kanal entlang bis Mem, dort wo der Götakanal endet. Unterwegs begegnete uns erneut das Kreuzfahrtschiff. In Söderköping assen wir in einem Tapas-Restaurant etwas Zvier/Znacht. Das erste gute Essen in Schweden. 

Unterwegs durch schwedische Wälder und an Seen vorbei

Söderköping, dem Kanal entlang bis Mem

Am 7.6.17 ging es weiter nach Mariestad auf den Nordic Camping Ekudden

Bei strömendem Regen kamen wir gegen Mittag auf dem Campingplatz an. Ein traumhafter Platz auf einer Landzunge direkt am Wasser. Leider gab es nicht nur Regen, sondern es war wieder einmal stürmisch. Der Wind verfolgte uns auf dieser Reise bis zum Schluss.

Wir hatten aber Glück und die Sonne kam immer mal wieder zum Vorschein und so hatten wir teilweise eine wunderschöne Wolkenstimmung. Genau passend zu der Gegend. Der Platz war leer, einen Nachbarn hatten wir auf einem riesigen Gelände. 

Mariestad liegt am Vänernsee. Der Göta Kanal beginnt unweit von Mariestad. Wegen des Wetter sind wir jedoch nicht dorthin gefahren. Am 8.6. haben wir mit dem Velo Mariestad besucht, ein kleines Städtchen, schön aber menschenleer. Obwohl Mariestad ein Touristenort sein soll. Wegen des Wetters, es stürmte und regnete immer wieder, brachen wir unser Zelt bereits am 8.6. wieder ab und fuhren am 9.6. Richtung Malmö weiter.

Impressionen vom Vänernsee (Mariestad)

Am 9.6.17 verliessen wir Mariestad erneut bei Regen Richtung Malmö

Um 10.00 Uhr gings los, bis Malmö waren es 460 km, wofür wir ca. 6 Stunden brauchten. Hier hatten wir einen Platz auf dem First Camp in Limhamn ganz nah bei Malmö. Mit direktem Blick auf die Öresundbrücke. Am 10.6. radelten wir nach Malmö und suchten die Gamla Staden, schauten uns die Stadt an.

Öresundbrücke und Malmö

Am 10.6.17 ging es über die Öresund Richtung Fehmarn

Dieser Tag war ein Reisetag durch drei Länder. Über die Öresundbrücke nach Kopenhagen, weiter durch Dänemark bis Roedbyhavn. Von dort nahmen wir die Fähre nach Fehmarn, wo wir auf dem Campingplatz Flügger Strand 2 Tage verbrachten und dies wie gewohnt bei einer richtig steifen Brise.

von Roedbyhavn, Dänemark nach Puttgarden auf Fehmarn zum Camping Flügger Strand

13.6.2017 - Weiterfahrt nach Warnemünde auf den Camping- und Ferienpark Markgrafenheide

Auch Warnemünde empfing uns bei Sturm.An einen Strandspaziergang war nicht zu denken, der Wind blies einem den Sand ins Gesicht, so dass man danach sandgestrahlt war. 

Am 14.6. legte sich der Sturm und wir machten einen Ausflug ins Seebad Warnemünde über die Fähre von Hohe Düne aus. Am Pier lag das Kreuzfahrtschiff Norwegian Getaway, ein Schiff, welches 4200 Passagiere aufnimmt. Wir fuhren mit unseren Velos die Länge des Schiffes ab, es war echt beeindruckend wie lang so ein Schiff sein kann. Im Städtchen war kaum ein Durchkommen, 4200 asiatische Kreuzfahrtpassagiere hatten die gleiche Idee und schauten sich Warnemünde an. 

Also machten wir mit einem Kutter eine Hafenrundfahrt vorbei an der Norwegian Gataway und den Werften im Hafen. Zurück nach Hohe Düne sahen wir die Robbenstation der Uni Rostock und erlebten dort ein köstliches Schauspiel zweier Robben in traumhafter Kulisse.

Als wir die Seehundstation verliessen, ertönte das Signal der Getaway zum Auslaufen. Wir hatten bei der Seehundstation einen Logenplatz und konnten das Spektakel hautnah erleben. Das Lotsenboot und die Ausflugsdamper gaben ein Hupkonzert mit Melodie. Die Passagiere standen alle auf ihren Balkonen und winkten.  Dies war einer der interessantesten Tage der ganzen Reise.

Am 15.6.17 machten wir von Markgrafenheide aus noch einen Ausflug mit dem Schaufelraddampfer Schnattermann durch die Salzwiesen zum Schnattermann und nochmals durch den Hafen Warnemünde. An diesem Tag konnten wir dann gemütlich durch Warnemünde schlendern und da wir unsere Velos dabei hatten, mit diesen wieder zurück radeln.

Warnemünde - Hafenrundfahrt - Seehundstation Hohe Düne - Markgrafenheide

16.6.17 - wieder nach Rügen, diesmal nach Thiessow

Zurück auf Rügen haben wir uns in Bergen eine Fiat 500 Cabrio gemietet, um auf der Insel herumreisen zu können. Natürlich war bei Ankunft auf dem Campingplatz in Theissow wieder Sturm. Da wir dies ja nun schon gewohnt waren, bauten wir unser Zelt trotz widriger Umstände auf unter den argwöhnischen Blicken unseres Platznachbarn.Schliesslich soll es die letzten Tage gemütlich, trocken und windgeschützt sein.

Mit dem Fiat sind wir nach Putbus, der weissen Stadt mit den Rosen vor den Häusern gefahren, wir besuchten den Hafen von Lauterbach und genossen ein süsses Zmittag, betaunten die Pfahlbauhäuser im Jaich in Lauterbach. Weiter besuchten wir Altefähr, direkt nach der Rügenbrücke, fuhren durch beschauliche Dörfer wie Garz, Poseritz und andere ....itz. Gingst war auch auf dem Programm, teilweise über einheimische Promillewege. Dann besuchten wir noch die Insel Ummanz, wo es ausser Nateur nicht's weiteres gibt. 

Einen Tag reservierten wir uns für die Stadt Stralsund, wo wir eine Stadtrundfahrt machten. Es war ein Sommertag, ohne Wind und mit viel Sonne. So waren wir die einzigen Gäste des Touristenbusses, wir hatten also eine private Führung. Danach gingen wir zum Hafen, machten dort noch eine Schiffsrundfahrt im Hafen und dem Strelasund.

Einen Abstecher an die Schaabe durfte auch nicht fehlen, hier gibts einen kilometerlangen schneeweissen Sandstrand.

In Thiessow besuchten wir den Rügenmarkt, welcher zweimal wöchentlich dort ist und feine einheimische Produkte anbietet. Wir fuhren nach Sellin zur Seebrücke. Dort genehmigte ich mir das grösste Baguette der Insel. Irgendwie habe ich mich überschätzt, die Hälfte musste mir die nette Bedienung einpacken.

Am 23. Juni ging es dann nach Hause. Wir fuhren um 13.00 Uhr ab und Peter wollte diese Strecke von 1300 km durchziehen. Am 24.6. um 5.00 Uhr waren wir wieder zu Hause. Das werden wir aber bestimmt nicht mehr machen, alles an einem Stück fahren. Nächstes Mal gibt es wieder mindestens einen Zwischenstopp zum Übernachten.

Rügen und Stralsund