Januar 2016 - Gaby Häner

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Camping Galsklint, Middelfart

wunderschöner Platz auf verschiedenen Ebenen angelegt. Dark $ky Aerea. Sehr ruhig gelegen, Plätze

rei wählbar ohne Parzellierung. Sehr nettes und unkompliziertes Personal. Gute Infrastruktur. Super gelegen für 

Ausflüge zu den Kreidefelsen. Innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Natur pur.

Naturcamping am Schlosspark, Lübbenau, Spreewald

Schöner Platz direkt an den Fliessen in Lübben

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Weiterfahrt nach Lübbenau im Spreewald

17 Sep 2016

 

 

Unser Stellplatz auf dem Naturcamping am Schlosspark in Lübbenau mit Sicht auf die Hütten am Kanal und natürlich den Spreewald ;-)

 

Heute morgen beim Aufstehen hat es zuerst mal sintflutartig geregnet. Eigentlich wollten wir noch etwas auf dem LuxOase Camping in Dresden bleiben, aber bei diesem Wetter zieht es uns einfach weiter. Gegen Mittag wird es auch besser, es ist schon wieder wärmer und wir machen uns auf den Weg. Es sind heute nur ca. 128 km. Unterwegs wollen wir noch tanken und verpassen natürlich prompt die Ausfahrt zum Autohof - die "Navigeneration" kann öfters keine Schilder mehr lesen...

 

Während der Fahrt entdecken wir neben der Autobahn eine Tankstelle und fahren von der Autobahn runter durch ein kleines Dorf. Dort gibt es auch gleich zwei Discounter, bei Netto halten wir und bunkern Lebensmittel und was sonst noch alles benötigt wird - der Keller muss schliesslich aufs Wochenende hin voll sein.

Weiter geht's an die Tankstelle, wo die nette Dame an der Kasse unseren Dialekt zum "schiessen" findet und sich nicht mehr erholen kann vor Lachen. Es erinnere sie an eine Fernsehsendung aus DDR-Zeiten. So wie ich das verstanden habe, war es eine Puppenshow im Stile von den Muppets (die beiden Alten auf dem Balkon).  Naja, wir wissen ja auch, dass unser Dialekt besonders ist und wirkt, aber so gelacht hat noch selten jemand über unsere Aussprache. Trotz Dialekt gab's keine Ermässigung für den Diesel... :-))

 

Weiter ging's wieder auf die Autobahn. Da wir zu früh zum einchecken auf dem Campingplatz waren, war noch eine längere Pause unterwegs angesagt. Wir vertilgten so noch unsere restlichen Sandwichs von der Reise und machten uns dann gemütlich auf die Weiterfahrt dem Ziel entgegen.

 

Kurz vor 14.00 Uhr kamen wir dann auch an und stellten uns in die Schlange, welche sich bereits vor der Einfahrt des Campings Naturcamping am Schlosspark in Lübbenau gebildet hatte. Die nächsten mussten sich bereits auf die Hauptstrasse stellen, da die Einfahrt nicht sehr gross ist.

 

Die Reception hatte bereits auf und wir meldeten uns an, Plätze haben wir zum Glück bereits von zu Hause aus reservieren lassen. Hier schient die Saison noch nicht vorbei so wie die hier ankommen.

 

Der Herr von der Reception hatte die Ruhe weg. Ein Kollege erklärte ihm ca 5 Minuten vor zwei, dass die Wohnwagen bereits die Hauptstrasse blockieren, was den Herrn am Empfang kalt liess. Die Schranke blieb zu, schliesslich war noch nicht zwei Uhr. Also kümmerte er sich nochmals um unsere Anmeldung. 

 

Dann wurde es doch noch etwas hektisch - Schranke öffnete plötzlich und der vorderste Wohnwagenfahrer war auf einem Spziergang. Der dachte wohl auch, dass es noch nicht 14:00 Uhr war. Wir wurden von einem anderen Herrn dann eingewiesen (der WoWa-Fahrer ist aufgetauscht) und erhielten einen sehr schönen und grossen Platz fast direkt am Kanal. In der Zwischenzeit schien die Sonne wiederr und es war schwül warm. Die Nähe zum Wasser hat nebst Vorteilen auch Nachteile, vor allem in so einer Sumpflandschaft. Willkommen im Mückenparadies... (Glücklich der, der Autan bei sich hat). :-))

 

Als erstes stellten wir unser Zelt vor dem WoMo auf und sprühten uns dann anschliessend mit Mückenspray ein. Da ich bereits zu Hause etwa 20 Stiche mitbrachte, welche mich vor lauter jucken, brennen und stechen nicht schlafen liessen war ich echt nicht so angetan von diesen Mistviechern - man könnte schon fast von einer Phobie sprechen. So deckte ich mich an der Reception mit weiteren Antimückenmitteln ein wie weiteren Spray und Abbrennspiralen. 

 

Vor dem Abendessen machten wir noch einen kurzen Abstecher zum grossen Hafen, von wo die Kähne (grosse Passagierkanus) abfahren und deckten uns dort am Markt mit Gurken und Meerrettich ein. Diese gab's dann als Apéro und später eine Wurst auf dem Grill mit feiner Penne alla Gorgonzola.  

 

Um 21.00 Uhr war bereits Schlafen angesagt, dieser Reiserei macht halt  doch müde.

 grosser Kahnhafen in Lübbenau

 

 Gurkenstände und alles, was sonst bei uns so nicht isst...

 

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