Januar 2016 - Gaby Häner

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Camping Galsklint, Middelfart

wunderschöner Platz auf verschiedenen Ebenen angelegt. Dark $ky Aerea. Sehr ruhig gelegen, Plätze

rei wählbar ohne Parzellierung. Sehr nettes und unkompliziertes Personal. Gute Infrastruktur. Super gelegen für 

Ausflüge zu den Kreidefelsen. Innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Natur pur.

Naturcamping am Schlosspark, Lübbenau, Spreewald

Schöner Platz direkt an den Fliessen in Lübben

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Thiessow, Rügen

27 Sep 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist nun schon Donnerstag. Seit Montag Nachmittag sind wir in Thiessow auf Rügen.

Die Fahrt von Berlin bis Thiessow verlief absolut störungsfrei, kein Verkehr. Um ca. 15.00 Uhr waren wir auf dem Campingplatz bei ziemlich heftigem Wind.

Unser reservierter Platz liegt sehr exponiert Richtung Westen, also in die Windrichtung. Wir durften uns auf dem Platz umschauen, ob es einen anderen passenden Platz gibt. Gab es, aber wir entschieden uns für den reservierten mit Blick auf den Bodden.

Als erstes ging es mit Luna zum Strand. Das war vielleicht ein Erlebnis für sie. Die Wellen waren ganz neu für sie und sie machte es wie immer, sie biss rein. Rannte hin und her und bellte die Wellen an. Einfach köstlich zuzuschauen.

Danach half uns unser Platznachbar beim Aufstellen unseres Luftvorzeltes. Die Luft war noch nicht mal richtig drin, überraschte uns ein heftiger Hagelsturm. Also kurz unter das noch nicht richtig stehende Zelt, mit Händen, Po und Füssen die Wände halten und warten bis das Schlimmste durch war.

Nach einer gefühlten halben Stunde konnten wir dann das Zelt befestigen, ausrichten und einrichten. Das war eine richtig matschige Sache. Ich hatte ja schon von Berlin nasse Schuhe, nun hatte ich nur noch nasse Schuhe, kein einzig trockenes Paar mehr (hm, habe diesmal nicht so viel eingepackt, das hat man dann davon....).

Nach einer heissen Suppe und Bockwürsten gings bald ins Bett.

Der Dienstag weckte uns mit freundlichem Wetter, immer noch Wind aber nicht mehr so schlimm. Peter richtete das Zelt nochmals richtig aus und danach machten wir uns zu Fuss zum Rügenmarkt. Eine riesige Herausforderung für Luna. Lauter Zweibeiner und Vierbeiner und nirgends darf sie hoch springen. Dann noch die vielen leckeren Düfte der Essensstände. Mit der Zeit klappte es ganz gut. Danach ging‘s wieder zum Strand alles dem Fahrradweg entlang. Auch hier wieder viel lernen. Nein Velos werden nicht angesprungen. Nach dem 10. Velo klappte es ganz gut.

Im Strandcafe gab‘s was feines zu Essen. Dort mieteten wir auch gleich für den Rest der Woche einen Strandkorb und liessen uns dort gleich nieder. Für Luna ein riesen Spass. Wasser soweit das Auge reicht, ein riesiger Sandkasten zum Toben, einfach herrlich. Und fast keine Leute mehr am Strand. Zurück gings dem Wasser entlang. Bei Sonnenuntergang dann nochmals einen Strandspaziergang. Kaum zurück fiel Luna um und bewegte sich nicht mehr. So müde haben wir unseren Hund noch nie gesehen. Kein Betteln mehr beim Nachtessen, einfach Ruhe.

Gestern Mittwoch war dann richtig Sturm. Bedeckt und Wind aus Südwest. Nach dem Morgenspaziergang am Meer ging es zum Zmittag wieder zur Ostseite (Meerseite) wo fast kein Wind ging. Dort in einem wunderschönen Restaurant direkt am Strand gab‘s was feines Zmittag. An jedem Tisch sassen Hundebesitzer. Für Luna mega aufregend, wollte sie doch mit allen spielen. Aber nichts da. Anstand muss sein und so nach einer Viertelstunde ergab sie sich und legte sich neben dem Tisch gemütlich hin. Weiter gings wieder zum Strandkorb (alles mit dem Velo und Anhänger). Danach velofahren bei Sturm im Wald. Auch ein Erlebnis.
Auch abends wieder der Strandspaziergang durch den Wald ans Meer zum Baden. Luna krieg nicht genug davon. Sie jagt Möwen und sonstige fliegende Tiere. Bellt andere Hunde an.... Danach wieder dasselbe, kaum zurück fällt unser Hund um und bewegt sich erst heute morgen wieder.

Heute Morgen, Donnerstag regnet es zuerst mal. Mist und ich habe noch Wäsche draussen gehabt. Zum Glück hört dieser dann auch bald schon auf und ich mache mich wieder auf den Gassiweg durch den Wald zum Strand. Dort treffen wir unseren Nachbarhund, ein riesiger altdeutscher Schäfer. Die beiden schliessen gleich Freundschaft und balgen um die Wette bis nichts mehr geht.

Heute Nachmittag ist das Programm noch offen. Das Wetter soll heute immer noch bedeckt sein, obwohl morgens am Strand noch die Sonne schien. Aber der Sturm hat sich gelegt.

Gestern ist das Wasser am Strand extrem zurückgegangen. Einheimische sagen mir, dass das vom Wind kommt (ablandiger Wind). Man sah dies auch sehr gut wenn man auf‘s Meer schaute. Draussen hatte es Schaumkronen und in der Bucht war das Meer fast ohne Wellen. Heute Morgen ist das Wasser wieder zurück gekommen. Also kein Nordseefeeling mehr. 

 

 

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